Kuhgehrenspitze (1.910m)

Einfach zu begehender Berg mit schönem Ausblick auf Hirschegg, Mittelberg und Baad. Die einfachste Besteigung: Mit der Kanzelwandbahn auffahren und von der Bergstation durch die große Mulde der oberen Zwerenalpe hinüber zum Kuhgehrensattel und dann rechts auf dem Grasrücken hinauf zur Kuhgehrenspitze. (ca. 1 Stunde zum Gipfel). Auch von Mittelberg über die äußere oder innere Kuhgehrenalpe ist die Gipfelbesteigung nicht allzu anstrengend. (ca. 2 Stunden zum Gipfel). Die Tour lässt sich gut mit einer Besteigung der Hammerspitze (2.170m) kombinieren.

mehr Bilder von der Kuhgehrenspitze

Bildergalerie vom 22.04.2007
Bildergalerie vom 09.07.2006
Bildergalerie vom 25.05.2005


Panorama von der Außeren Kuhgehrenalpe
zum Vergrößern Anklicken
 

Eigene Erlebnisse:

09.07.2006

Bin mit dem Auto ins Höfle (Weiler von Mittelberg) gefahren und habe dort bei einer Bekannten geparkt. Dann über das Deutsche Haus, welches jetzt Wildentalhütte heißt, auf die Innere Kuhgehrenalpe und noch schnell auf den Gipfel vom Kuhgehren. Von dort bin ich über die Nordflanke in Richtung Hammerspitze aufgestiegen. Mitten in der Flanke habe ich dann zwei „Mädels“ aufgegabelt, die sich nicht mehr so richtig weiter trauten. Habe sie dann bis zum Gipfel mitgenommen. Oben auf dem Gipfel hat es dann zu tröpfeln angefangen, also war der Aufenthalt dann relativ kurz. Abgestiegen bin ich dann zur Wannenalpe und dann wieder vor zur Inneren Kuhgehrenhütte. Dort hat es dann zu regnen angefangen und ich bin mit den zwei „Mädels“ eingekehrt. Es kamen dann auch noch Xander und Engelbert Huber, die auf dem Fellhorn waren, wo Alphörner gespielt und Chöre gesungen waren. Das hat mir irgendwie gefallen, wie die zwei älteren Herren noch unterwegs sind. Nach einem Radler bin ich dann wieder ins Höfle abgestiegen und habe eine wunderschöne Tour beendet. Bilder

25.05.2005

Abendtour: Bildergalerie

20.05.2004 Christi Himmelfahrt. Am Nachmittag bin ich an einem wunderschönen Tag von daheim gestartet. Ich bin über das Wiesele, Gschdrüüs, Schwendle, Zuugdeiffe, Innere Wiesalp bis zur Inneren Kuhgehrenhütte gelaufen. Dann bin ich vom Kuhgehrensattel zuerst ein Stück im Schnee abwärts in den Hang gequert und dann wieder von unten auf den Weg und weiter auf den Gipfel. Meistens musste ich im Schnee waten. Er war zwar noch nicht ganz "sommerfest", aber es ging trotzdem besser wie erwartet und ich bin nur zweimal richtig tief eingesunken. Zurück habe ich dann zunächst das Schneefeld genutzt und musste dafür noch einen kurzen Gegenanstieg auf den Sattel in den Kauf nehmen. Heim habe ich dann den alten Weg nach Höfle genommen, der nur mehr in alten Karten eingezeichnet ist und auch nicht ausgeschildert wird. Es war eine sehr schöne Tour. Die Breitach hatte heute richtig hohes Schmelzwasser.

Höhenprofil und Auswertung vom Garmin Forerunner 201 vom 20.05.2004

    

 

18.05.2002

siehe Hammerspitze

26.10.2001 Eigentlich wollte ich ja auf einen anderen Berg, da es aber am Vortag und noch in der Nacht in der Höhe einiges geschneit hat kam ich zu dem Entschluss auf die Kuhgehrenspitze und je nach Schneelage evtl. noch auf die Hammerspitze zu gehen. Da ich noch nie über die Brandalpe und äußere Kuhgehrenalpe, sondern immer nur über die innere Kuhgehrenalpe gelaufen bin nahm ich dieses mal diesen Weg. Zunächst also ins Höfle und dann vom Nebenwasser über die Brandalpe auf die äußere Kuhgehrenalpe und von dort gerade weiter auf die Kuhgehrenspitze. Durch das schlechte Wetter am Vortag und den angeschneiten Bergen hatte sich wohl kaum Leute auf Tour getraut und ich traf die ersten zwei erst etwas unterhalb des Gipfels. Wie ich später feststellte war ich wohl der einzige der sich an diesem Tag die Mühe machte und ohne Kanzelwandbahn fuhr.
Ein Blick zur Nordflanke der Hammerspitze sagte mir dass es von dieser Seite ziemlich schmierig sein würde den Gipfel zu besteigen. Daher lief ich zunächst zur inneren Kuhgehrenalpe und von dort weiter zur Wannenalpe. Von dort könnte man auch auf die Hammerspitze steigen, aber ich habe mich dann entschieden über die vordere Wildenalpe, Fluchtalpe und Wiesalpe ganz abzusteigen. 
Ein wunderschöner Herbsttag ging zu Ende und ich hatte das Gefühl dass es wohl für dieses Jahr die letzte Bergtour war. Es kam mir so vor als ob der Schnee ganz oben nicht mehr gehen würde.

HOME