Torkopf (1.930 m)

Im Hintergrund der Torkopf vom Mahdtal aus gesehen. Links die oberen Gottesackerwände (24.10.2004).

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Weglose Tour mit ein wenig Kletterei die letzten 200 Höhenmeter vor dem Gipfel. Nicht ganz einfach, da z.T. loses Gestein und ziemlich ausgesetzt.

Am besten startet man die Tour von Riezlern-Schwende und läuft durch das Mahdtal bis zum Windecksattel (1.751m). Dann geht es noch ein paar Höhenmeter auf einem Weg aufwärts. Bevor es wieder ein Stück abwärts geht, biegt man weglos links ab, wo man dann die erste leichte Kletterstelle sieht. Danach umrundet man ein wenig den Gipfelstock und das Gelände ist nicht besonders angenehm zu laufen. Es ist ein wenig ausgesetzt und die Steine sind zum Teil ziemlich lose. Also nur etwas für absolut schwindelfreie und trittsichere Tourengeher. Dafür schöner Ausblick vom Gipfel.

 

Persönliche Erlebnisse:

24.10.2004

Da wir in der Früh noch mit der Musik beim "Veteranentag" spielen mussten sind wir erst ein wenig nach halb zwölf in der Schwende gestartet. Daniela, Marion mit Hund, Thomas, Rainer und ich. Durch das Mahdtal, am Hölloch vorbei, sind wir ziemlich rasch bis zum Windecksattel hoch gelaufen. Von dort dann weiter in Richtung Gottesacker. Bevor man wieder ein Stück abwärts laufen muss sind wir dann weglos links abgebogen und in Richtung Torkopf. Vor der ersten leichten Kletterstelle bin ich dann mit Marion, die wegen dem Hund nicht weiter ist, geblieben. Leider bin ich nicht 100% schwindelfrei und bei dem losen Gestein und der Ausgesetztheit war mir das etwas zu hoch. Lange mussten wir dann allerdings auch nicht warten bis die anderen 3 wieder auftauchten, da es ja nicht mehr so weit auf den Gipfel war.

Danach sind wir dann noch über die Gottesackerscharte, wo wir nochmals eine längere Pause gemacht haben. Wir sind dann über Schneiderküren abgestiegen. Weiter unten hat uns dann Thomas noch ein wenig in dem Verhau von Forstwegen und anderen Pfaden eingewiesen. Sind daher noch ein paar alte Pfade gelaufen und über den Schmalzboda hinab und später noch zum Platt-Älpele gelaufen. Dann den alten Weg weiter gegangen und über die Ladstatt in die Au. Von dort hat uns Thomas dann in die Schwende gefahren, wo wir unser Auto holten. Heute war ein traumhaft schöner Tag. Wahrscheinlich einer der schönsten Tourentage in diesem Jahr.

 

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